Auf Luthers Spuren - Gästeführer/innen Soest

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Auf Luthers Spuren

Rückblicke 2017
 


Auf Luthers Spuren
        

 
 
 


In Herzberg, Soests Partnerstadt in Brandenburg,  wurde die Reisegruppe des Gästeführervereins Soest und Soester Börde e.V. , unter der Leitung von Petra Menke-Koerner und Wilfried Bökenbrink, von Kulturamtschefin Karin Jage und Martin Luther alias Bernhard Neumann ( Foto : v.l.n.r.) vorm Eingang der gotischen Marienkirche bei sommerlichen Temperaturen begrüßt.
          
            



Diese Reise, unter der Leitung von Wilfried Bökenbrink und Petra Menke-Koerner vom Vorstand des Gästeführervereins Soest und Soester Börde, stand ganz im Zeichen „Auf den Spuren Martin Luthers“. In Herzberg wurde zudem der Kreiskirchentag begangen, und in und um der gotischen  Kirche St. Marien herum, die mit ihrem Netzgewölbe an den Prager Veitsdom erinnert, fanden zahlreiche Veranstaltungen statt.
Zuvor hatte Karin Jage, Kulturamtschefin  in der Stadt an der Schwarzen Elster, die Gäste durch die Stadt geführt  und dabei nicht versäumt darauf hinzuweisen, dass Herzberg während der Refomrationszeit Ausgangspunkt bahnbrechender Gedanken bedeutender Personen wie Philipp Melanchthon, Martin Luther und Johannes Clajus war.















„Gott zum Gruße, ihr Leute aus Soest, in Eurer Heimat trinkt man doch Bier und sagt dann auch Prost.“ Mit diesem freundlichen Gruß, gepaart mit der Kenntnis über die westfälische Brau- und Genusskultur, wurden die Teilnehmer der Reise nach Soest Partnerstadt Herzberg in Brandenburg vom leibhaftigen Luther alias Bernhard Naumann begrüßt.


Ein Höhepunkt des Ausfluges war die Teilnahme am Reformationsspiel.“Mein Licht. Aufbruch der Anna zu Herzberg“. Dieses Stück, geschrieben und inszeniert von dem Soester Kai Schubert, unterstrich  noch einmal die wichtige Rolle Herzbergs  als eine der Geburtsstätten der Reformation.



Schmalkalden



Erfurt



Torgau

Was aber wäre eine Reise ohne die Städte Schmalkalden, Soest gehörte zum Schmalkaldischen Bund,Torgau und Erfurt. Hier wurde die älteste Synagoge Europas besichtigt, die neben anderen wichtigen Dokumenten und Schriftrollen über einen umfangreichen Goldschatz, der beim Aushub für eine Tiefgarage mitten in der Altstadt gefunden wurde, verfügt.
       



Eisleben

Die Rückfahrt führte die Gruppe dann auch noch durch  Luthers Geburts- und Sterbeort Eisleben  und an der kalten Stelle bei Unterrissdorf, laut Martin Luther „hart vor Eisleben“,  vorbei.  Es sollte seine letzte Reise sein, denn an der kalten Stelle  Eisleben erkrankte er und starb am 18. Februar 1546 in seiner Geburtsstadt.
     
     

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