Satzung - Gästeführer/innen Soest

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Satzung


Satzung

Gästeführerverein Soest und Soester Börde e.V.
  


Satzung “Gästeführerverein Soest und Soester Börde e.V.”

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein trägt den Namen „Gästeführerverein Soest und Soester Börde (GfV
    Soest)“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintrag in das
    Vereinsregister führt der Verein den Zusatz „eingetragener Verein (e.V.)“.
2. Sitz und Gerichtsstand des Vereins „Gästeführerverein Soest und Soester Börde e.V.
    (GfV Soest e.V.)“ ist das Amtsgericht in Soest.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

1. Zweck des Vereins ist die Vertretung der Interessen der Gästeführer und
    Gästeführerinnen im Kreis Soest.
2. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Wahrung, Pflege und
    Förderung aller beruflichen Interessen seiner Mitglieder. Hierzu gehören auch die
    Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit allen für die Bereich Kunst, Kultur und
    Völkerverständigung relevanten Kräfte, die Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege des
    Gästeführers, Durchsetzung der beruflichen Anerkennung, Informationen über
    steuerliche, rechtliche und versicherungsrechtliche Fragen, Schaffung und Pflege von
    Kontakten zu Kollegen und Kolleginnen in allen deutschen Städten. Der Verein
    verpflichtet sich zu Fortbildungsmaßnahmen.
3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
    Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet
    werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf
    keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder
    durch unverhältnismäßige große Vergütungen begünstigt werden.


§ 3 Mitgliedschaft

1. Ordentliches Mitglied kann jede /r aktive Gästeführer /in werden, sofern er die
    Aufnahme in den Verein schriftlich beantragt. Über den Antrag entscheidet der
    Vorstand. Eine Ablehnung ist nicht zu begründen.
2. Personen unter 18 Jahren bedürfen der schriftlichen Zustimmung des
    Erziehungsberechtigten.
3. Zu außerordentlichen Mitgliedern können auf Antrag natürliche und juristische
    Personen als Förderer und Freunde des Vereins durch den Vorstand ernannt
    werden. Sie haben kein aktives und passives Wahlrecht.
4. Die Mitgliedschaft ist beitragspflichtig. Außerordentliche Mitglieder sind von der
    Beitragspflicht befreit.
5. Mitglieder und außerordentliche Mitglieder, die sich besonders um den Verein
    verdient gemacht haben, können auf Antrag durch die Mitgliederversammlung zu
    Ehrenmitglieder/Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Sie sind von der Beitragspflicht
    befreit, ansonsten haben sie volle Rechte wie ordentliche Mitglieder.
    Ehrenvorsitzende/Ehrenmitglieder haben kein passives Wahlrecht.


§ 4 Mitgliedsbeitrag

1. Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der
    Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist die
    einfache Mehrheit der Mitgliederversammlung ausreichend.
2. Fälligkeit des Beitrages ist der 15. Januar des Geschäftsjahres.


§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:
1. mit dem Tod des Mitglieds
2. durch freiwilligen Austritt, schriftlich, unter Einhaltung einer 3-monatigen
    Kündigungsfrist zum Ende des Geschäftsjahres
3. durch Ausschluss aus dem Verein, wie es die Satzung in § 7, Punkt 6 vorsieht


§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
1. die Mitgliederversammlung
2. der Vorstand


§ 7 Die Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.
2. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Sie erfolgt in schriftlicher Form per Brief
    oder Textform, bei einer Frist von zwei Wochen und enthält die Tagesordnung.
3. Darüber hinaus muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das
    Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn die Einberufung von mindestens 25 %
    Prozent der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand
    schriftlich verlangt wird.
4. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder
    beschlussfähig
5. Die Mitgliederversammlung wird von dem / der 1. Vorsitzenden, bei dessen / deren
    Verhinderung von dem / der 2. Vorsitzenden geleitet. Ist auch Letztere / r verhindert,
    leitet der / die Schriftführer / in die Versammlung. Ist auch der / diese verhindert wählt
    die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den / die Versammlungsleiter / in.
6. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2 Dritteln der anwesenden
    Mitglieder, zum Ausschluss eines Vereinsmitglieds die einfache Mehrheit der
    abgegebenen Stimmen erforderlich.
7. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung von mindestens 51% aller
    Mitglieder erforderlich. Es ist auch eine schriftliche Zustimmung möglich.
8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, welches von dem /
    der Schriftführer / in und dem / der Versammlungsleiter / in / zu unterzeichnen ist.


§ 8 Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:
    a. dem / der 1. Vorsitzenden
    b. dem / der 2. Vorsitzenden
    c. dem Schriftführer / der Schriftführerin
2. Der / die 1. Vorsitzende und der / die 2. Vorsitzende sowie der Schriftführer / die
    Schriftführerin sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten den Verein
    gerichtlich und außergerichtlich jeweils alleine.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren
    gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Es können nur ordentliche Mitglieder in den
    Vorstand gewählt werden.
4. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung des Vereins.


§ 9 Rechnungsprüfer

1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Rechnungsprüfer, die dem Vorstand nicht
    angehören dürfen.
2. Sie werden für ein Jahr gewählt, eine einmalige Wiederwahl ist möglich.

§ 10 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck besonders
    einberufenen Mitgliederversammlung mit 3 Vierteln der abgegebenen Stimmen
beschlossen werden.
2. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende
    und der 2. Vorsitzende gemeinsam berechtigte Liquidatoren.
3. Bei Auflösung oder Entziehung der Rechtsfähigkeit wird als Anfallberechtigter nach §
    45 BGB das Presbyterium der Hohne-Kirchen-Gemeinde Soest bestimmt.


§ 11 Inkrafttreten

Diese Satzung ersetzt die in der Mitgliederversammlung vom 02.07.2014 beschlossene
Satzung.

Wilfried Bökenbrink          Petra Menke-Koerner         Anita Strunk

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü